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Lernspiele

Lernspiele beflügeln die Fantasie und erweitern kognitive Fähigkeiten

Spiele gehören zum Leben dazu. Sie machen aber nicht nur Spass, Lernspiele fördern auch bestimmte Fähigkeiten wie Motorik, Denkvermögen und soziales Miteinander. Darüber hinaus können Eltern mit Lernspielen gezielt bestimmte Fähigkeiten ihres Kindes entwickeln helfen.

Beliebte Lernspiele wie Memory setzen auf einen fairen Wettbewerb unter den Mitspielern und schulen gleichzeitig die Fähigkeit, sich gezielt zu erinnern. Dabei müssen Lernspiele nicht mehr gross und unübersichtlich sein. Heutzutage passen viele Lernspiele in ein Etui oder in eine Sporttasche. Das hat den Vorteil, dass man sein Lieblingsspiel immer dabeihaben kann. Schliesslich ergeben sich im Alltag immer wieder unerwartete Wartezeiten. Umso besser, wenn Ihr Kind dann aus der Sporttasche nicht nur sein Handy spielt und daddelt, sondern mit Freunden Schach oder Mühle spielt.

Einfach aufgebaut – Spielfreude garantiert

Lernspiele sind häufig kleine Brett- oder Kartenspiele. Sie können auf jede Reise mit, denn sie finden in einer Sporttasche oder einem Etui bequem Platz. Wer beispielsweise im Zug oder Flugzeug verreist, braucht nur sein Tischchen herunterzuklappen: Schon kann der Spass losgehen.

Lernspiele fördern gezielt ohne übertrieben akademisch oder lehrreich zu sein. Sogar uralte Spiele wie Mühle gibt es im Taschenformat. Mühle kann wie Schach zu zweit gespielt werden. Hier ist Taktik, Vorausdenken und Einfühlungsvermögen gefragt. Denn nur wer ahnt, was sein Spielgegner plant, kann dem gezielt begegnen.

Sind Lernspiele nur für grössere Kinder oder Jugendliche geeignet? Nein. Lernspiele gibt es schon für kleine Kinder, die noch in den Kindergarten gehen. So gibt es Lernspiele für Vorschul- oder Grundschulkinder. Es gibt Spiele am PC und Spiele, die man sich auf das Handy laden kann. Gerade kleine Kinder sollten aber mit herkömmlichen Spielen in Berührung gebracht und geschult werden. Warum?

Kinder lernen über ihre Sinne. Es ist wichtig, bei Brettspielen Figuren, Autos oder Formen in der Hand zu halten. Ebenso schulen Farbspiele den Sinn für Rot, Grün, Blau, Gelb und Lila.

Gut zu wissen, dass es Lernspiele für alle Sinne gibt. Ein Hör-Memory etwa schult die Fähigkeit der Unterscheidung. Beim Schütteln müssen Kinder herausfinden, ob sich in einem Behältnis Weizen, Holz oder Sand befindet. Ebenso kann man auf diese Art den Geruchssinn von Kindern fördern. Das macht nicht nur viel Spass, sondern gehört zu den grundlegenden Fähigkeiten des Menschen dazu.

Natürlich werden über Lernspiele auch gezielt einfache, rechnerische oder sprachliche Fähigkeiten trainiert. Ob Rechenrahmen, Brett- und Sprachspiele, ob Kartenspiel oder Spiele zu Büchern wie der Kleinen Raupe Nimmersatt: Lernspiele punkten mit viel Fantasie, durchdachtem Aufbau und fördern spielerisch die Freude am Denken.

Lernspiele: Wie finde ich das richtige Spiel?

Wissenschaftlich betrachtet fördern Lernspiele bestimmte Fähigkeiten, indem man diese immer wieder einübt. Deswegen kommen Lernspiele im Kindergarten, der Vorschule und der Grundschule zum Einsatz, werden aber auch gerne Zuhause gespielt.

Brettspiele gehören ebenso zu den Lernspielen wie Spiele, die man mit Papier und Bleistift spielen kann, etwa Stadt, Land, Fluss oder Galgenmännchen. Würfelspiele gehören auch zu den Lernspielen, denn über sie wird das Kind mit Zahlen vertraut. Lernspiele, die mit einer Gruppe von Holzfiguren oder reduzierten Plastikformen wie „Fang den Hut“ gespielt werden, gehören schon lange zur kulturellen Tradition dazu. Doch der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Wenn Kinder grösser werden, sind auch Spiele mit einer biegsamen Figur beliebt.

Bei alldem sollte man nicht vergessen, dass es neben Üben, Lernen und Fähigkeiten entwickeln immer auch um Vergnügen geht: Sprachspiele beispielsweise zielen nicht nur auf die sprachlichen Fähigkeiten. Oftmals sind sie auch ausgesprochen lustig.

Lernspiele begeistern mit Vielfalt

Sobald Eltern erkennen, dass ihr Kind bestimmte Vorlieben hat oder umgekehrt auch Probleme in der Schule, sind Lernspiele ein geeignetes Mittel. Ob Biologie, Chemie oder Physik: Die Welt der Phänomene wird in tollen Brett- und Baukästen gleichermassen spannend, eindrucksvoll und einfach erklärt.

Wichtig ist jedoch, dass Sie auf die Altersangabe auf den Spielen achten. Hersteller geben meistens eine konkrete Altersspanne an. Spiele machen nur Freude, wenn ein Kind den Herausforderungen geistig und körperlich gewachsen ist.

Achten Sie beim Kauf ebenso darauf, wie viele Mitspieler gebraucht werden. Es kann sinnvoll sein, auf ein Lernspiel zurückzugreifen, das man mit sich alleine oder zu zweit spielen kann. Der Grund dafür ist einfach: Nicht immer hat Ihr Kind viele Freunde um sich geschart, die alle das gleiche Spiel spielen wollen. Nicht immer haben alle Familienmitglieder Lust und Zeit, gemeinsam am Tisch zu sitzen und zu spielen.

Als Tipp gilt ferner: Achten Sie auf die Qualität und Übersichtlichkeit eines Spiels. Nicht grundlos gehören oft einfache Spiele wie „Memory“, „Scrabble“ oder „Mensch Ärgere Dich Nicht“ zu den Klassikern. Andererseits müssen es nicht immer die alt hergebrachten Spiele sein. Heutzutage hat sich das Spielfeld enorm erweitert. So finden Sie gezielt Lernspiele für Ihren Nachwuchs, beispielsweise Sprachspiele, um erste Fähigkeiten in einer Fremdsprache zu trainieren.

Lernspiele gehören wie Schülerkalender und Etui zum Alltag eines Kindes dazu. Sie sollten anregend, fantasievoll und qualitativ hochwertig sein.

By No Comment 20. März 2020

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