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In den ersten Jahren lernen ABC-Schützen das Lesen und das Schreiben. Kommt Dein Kind in die Schule, so benötigt es einiges mehr an Materialien als im Kindergarten. Neben Heften und Büchern sind das vor allem Schreibstifte. Was für uns zum Alltag gehört, ist für Schulanfänger eine große Herausforderung: das Führen eines Schreibstifts. Es braucht Übung, Konzentration und das richtige Werkzeug, damit nach und nach aus schwer leserlichen Buchstaben bald ganze Sätze entstehen. Mit der richtigen Auswahl eines Schreibstifts kannst Du den Lernprozess Deines Kindes nachhaltig unterstützen. Nachfolgend findest Du daher unsere besten Tipps, wie Ihr zusammen das richtige Schreibgerät findet.

Warum sind die richtigen Schreibstifte so wichtig?

Vielleicht kannst Du Dich noch wage daran erinnern, wie Du einst auf der Schulbank sahst und Deine ersten Buchstaben geschrieben hast. Was für uns heute normal ist, war am Anfang ein herausfordernder Lernprozess. Die Kunst einen Schreibstift zu führen, den richtigen Griff und Druck zu finden und sich zu konzentrieren, verlangt eine Menge Übung von Deinem Sprössling. Daher ist es wichtig, dass Ihr zusammen Schreibstifte findet, die die Bedürfnisse Deines Kindes ideal erfüllen. So vermeidet Ihr von Beginn an, dass der Schreibstift nicht gut in der Hand liegt, sich die Hand beim Schreiben verkrampft oder zu viel Druck ausgeübt wird.
Ein guter Schreibstift bietet folgende Vorteile:

• Er liegt gut und bequem in der Hand.
• Mit seinem Aufbau richtet er sich an Rechts- oder Linkshänder.
• Er unterstützt den Lernerfolg.
• Die Hand ist beim Schreiben entspannt.
• Der richtige Druck wird schnell gefunden.
• Mulden und ergonomische Griffe sorgen für eine bessere Positionierung und Handhabung.
• Viele Modelle bieten ein Schreiblernsystem.

Welche Schreibstifte braucht Dein Schulkind zum Start in den Schulalltag?

In den ersten Lernjahren soll Dein Kind das Schreiben vor allem spielerisch und kreativ entdecken. Daher werden je nach Klassenniveau unterschiedliche Schreibstifte benötigt.

Dicke Bundstifte

Um die Feinmotorik der Finger und Hände zu trainieren, kommen zunächst dicke Buntstifte (mindestens 10 mm Durchmesser) zum Einsatz und dienen dabei als Schreibstift. Diese sind idealerweise mit speziellen ergonomischen Griffmulden ausgestattet, haben eine dreieckige Form und sind stabil sowie bruchsicher. Das Handling der Schreibstifte sollte ohne Kraftaufwand möglich sein. In der Regel reichen 12 ausdrucksstarke Farben aus. So lernen Kids in der ersten und zweiten Klasse, den Umgang und die Führung der Schreibgeräte.

Tintenroller

Klappt das Malen von Buchstaben mit den dicken Stiften, werden diese von einem Tintenroller abgelöst. Der Schreibstift zeigt sich als Vorstufe zum Füller, geht aber speziell auf die ersten Schreibversuche bei Schulanfängern ein, die noch weniger feinmotorisch geübt sind. Ein Tintenroller hat eine runde Spitze, die dafür sorgt, dass Dein Kind aus jeder Position und jedem Winkel schreiben kann. Zudem hält er einem hohen Schreibdruck stand und lässt sich einfacher über das Papier führen.

Der Füller, der später als Schreibstift genutzt wird, muss im richtigen Winkel gehalten werden, damit das Schreiben möglich ist. Das Bedarf bereits ausgeprägter, motorischer Fertigkeiten, weshalb er noch nicht für das Lernen geeignet ist, aber für große Schulkinder die perfekte Wahl darstellt.

Füller

Wann ein Füller als Schreibgerät genutzt werden kann, zeigt sich von Kind zu Kind unterschiedlich. Grundvoraussetzung ist eine korrekte Handhaltung von Stiften und gute Feinmotorik. Der Schreibprozess mit einem Füllfederhalter ist im Gegensatz zu den vorangegangenen Schreibgeräten wieder eine neue Erfahrung, die Achtsamkeit und Konzentration erfordert. Mit dem Übergang erlernt Dein Kind ein sauberes Schriftbild und entwickelt jetzt seine ganz individuelle Handschrift.

Dazu werden in den höheren Klassen auch Bleistifte als Schreibgeräte genutzt. Achte beim Kauf auf einen Minendurchmesser von mindestens 4 mm bzw. einen Härtegrad von HB oder B.

Wie findest Du die richtigen Schreibstifte?

Wichtig ist, dass Dein Kind unterschiedliche Modelle der Schreibgeräte zunächst selbst ausprobieren sollte. Achte dabei, wie Dein Kind den Stift führt und wie sich der Druck auf das Blatt zeigt. Idealerweise sollte das Gemalte oder geschriebene erkennbar, aber nicht durchgedrückt sein.

Wir raten dazu sich von einem Fachmann beraten zu lassen. Nimm dazu gerne Kontakt mit unseren Experten auf. Wir beratend Dich bei der Auswahl von passenden Schreibstiften und stehen Dir bei allen Fragen innerhalb der Geschäftszeiten zur Seite.

By No Comment 29. März 2021

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